Diario alemán Junge Welt denuncia ataque a Cubainformación (+Deutsch)
Solidaridad con Cuba
Viernes, 24 de Agosto de 2018

El diario alemán Junge Welt ha publicado este artículo acerca del ciberataque que sufrió Cubainformación el pasado viernes 17 de agosto. Tambiñen ha sido publicado por el periódico de Luxemburgo "Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek". Les ofrecemos las versiones en alemán y español. Además, un texto en alemán de la red alemana de solidaridad Netzwerk Cuba.

Ataque informático a Cubainformación

Daños graves: El portal que está realizado desde Bilbao no está disponible desde el viernes pasado

Articulo de Volker Hermsdorf - Traducción de Christoph Zimmermann

Publicado en Junge Welt

El ataque prueba: Por los enemigos de la isla socialista se trata de una espina en el ojo

El ataque del viernes destruyó parcialmente el portal Cubainformación TV. Quién intentó visitar el dominio http://www.cubainformacion.tv en los ultimos diás recibió el mensaje que la página se mantendrá cerrada "hasta nuevo aviso". A lo largo de 11 años la web Cubainformacion.tv ha sufrido decenas de ataques informáticos. Pero ninguno como el del pasado viernes 17 de agosto que fue "un intento nuevo de acallar su voz", como declaraba el martes "Netzwerk Cuba", la red central de mas que 40 organizaciones alemanas de la solidaridad con Cuba. El equipo está trabajando con fuerza para salvar contenidos y ya pudieron poner parte "online" de nuevo.

Desde del 1 de mayo 2007 Cubainformación publica noticias, análisis, videos y comentarios que ofrecen una alternativa a las informaciones de los grandes medios privados y estatales.

Desde un estudio pequeño en Bilbao cada diá se producen videos y articulos y se publican noticias actuales sobre la Isla. "Cuba es un símbolo político cuyo peligro consiste en que sobrevivió mas de 60 años como alternativa al sistema capitalista, y para muchas personas se ha convertido en una alternativa viable", escribió el coordinador José Manzaneda sobre el proyecto que está realizado por periodistas profesionales y voluntariado. Hace aproximadamente un año ya se traducen artículos del español al alemán y se subtitulan videos también en dicho idioma.

La Unión de Periodistas de Cuba (UPEC) el lunes apreció el trabajo con una declaración de solidaridad a Cubainformación, calificado como "un salto cualitativo en la lucha contra el bloqueo de los medios". El portal fue atacado porque se trata de una publicación importante y estratégica que informa sobre hechos en Cuba, declaraba la vicepresidenta de la UPEC, Rosa Miriam Elizalde.

El Instituto Cubano de Amistad de los Pueblos (ICAP) denominaba el ataque en La Habana, por último, como prueba del interés de los enemigos de la Revolución cubana por eliminar "este medio importante".

"Netzwerk Cuba" confirma esta evaluación y afirma que es fundamental "que las voces que se solidarizan con Cuba socialista no se dejan silenciar".

 

Hackerangriff auf Cubainformación

Schwere Schäden: Von Bilbao aus betriebenes Internetportal seit Freitag offline

Von Volker Hermsdorf

Attacke beweist: Das Portal ist Feinden des sozialistischen Inselstaates ein Dorn im Auge

Die Webseite des Medienportals Cubainformación ist am Freitag durch eine Hackerattacke zu großen Teilen zerstört worden. Wer in den zurückliegenden Tagen versucht hatte, auf die Domain http://www.cubainformacion.tv zuzugreifen, erhielt die Mitteilung, dass die Seite »bis auf weiteres« geschlossen sei. Der schwerste Angriff auf das seit elf Jahren bestehende Projekt sei »ein neuer Versuch, eine Stimme zum Schweigen zu bringen«, erklärte das »Netzwerk Cuba«, der Dachverband von mehr als 40 deutschen Solidaritätsorganisationen, am Dienstag. Die Macher arbeiten mit Hochdruck daran, Inhalte zu retten und konnten einen Teil bereits wieder online stellen.

Cubainformación verbreitet seit dem 1. Mai 2007 Nachrichten, Analysen, Hintergründe und Kommentare, die eine Alternative zu den oft einseitigen Informationen der privaten und staatlichen Massenmedien über Kuba bieten. In einem kleinen Studio in Bilbao werden täglich Videos und Artikel produziert sowie aktuelle Meldungen aus dem Inselstaat veröffentlicht. »Kuba ist ein politisches Symbol, dessen Gefährlichkeit darin besteht, dass es seit fast 60 Jahren als Alternative zum kapitalistischen System überlebt hat und für viele zum Vorbild geworden ist«, schrieb Koordinator José Manzaneda über das Projekt, das von ehrenamtlich aktiven Jounalisten betrieben wird. Seit gut einem Jahr werden Texte auch ins Deutsche übersetzt und Videos mit deutschen Untertiteln versehen.

Der kubanische Journalistenverband Unión de Periodistas de Cuba (UPEC) würdigte die Arbeit in einer Solidaritätserklärung am Montag als »qualitativen Sprung im Kampf gegen die Blockade der Medien«. Das Portal sei angegriffen worden, weil es eine strategisch wichtige Publikation sei, die Tatsachen über Kuba verbreite, erklärte UPEC-Vizepräsidentin Rosa Miriam Elizalde. Das Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) in Havanna bezeichnete die Attacke schließlich als Beweis für das Interesse von Feinden der Kubanischen Revolution, »dieses wichtige Medium« auszuschalten.

Netzwerk Cuba teilt die Einschätzung. Deshalb sei es jetzt wichtig, »dass sich die Stimmen, die sich solidarisch für das sozialistische Kuba einsetzen, nicht zum Schweigen bringen lassen«.

 

Este otro texto fue publicado en la red alemana de solidaridad con Cuba Netzwerk Cuba

Erklärung des Vorstandes des NETZWERK CUBA e.V.

Nach neuer Hacker-Attacke: Cubainformación TV macht ungebrochen weiter

Wer in diesen Tagen versucht, auf die Seite cubainformacion.tv zuzugreifen, findet nur die Mitteilung, die Website sei „Ziel eines schweren Angriffs geworden, bei dem Teil ihres Inhalts zerstört wurden. Sie bleibt bis auf weiteres geschlossen. Für die Benutzerinnen und Benutzer sind wir weiterhin über cubainformacion@cubainformacion.tv erreichbar.“ Ein neuer Angriff, ein neuer Versuch, eine Stimme zum Schweigen zu bringen. Die Macher sind bereits dabei, zu retten, was zu retten ist, und lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie weitermachen werden.

In einer vom cubanischen Nachrichtenportal cubadebate.cu zitierten Mitteilung erinnert das Team von Cubainformacion.tv daran, dass es in den elf Jahren seines Bestehens Ziel von Dutzenden von Hackerangriffen wurde, „aber keiner von dem Ausmaß der Attacke vom 17. August, als es den Angreifern gelang, das Portal zum Teil zu zerstören.“ Konkret wurden nach Angaben von cubainformacion.tv alle zwischen Februar und August 2018 ins Netz gestellten Inhalte zerstört.

„Wir sind dabei, einen Teil der Inhalte wieder herzustellen, was aber Zeit und Kraft erfordern wird. Es war ein harter Schlag, aber wir sind entschlossen, weiterzumachen“, versichern die Betreiber der Seite.

Dabei benötigt cubainformacion.tv Hilfe. Zur Zeit wird eine Kampagne vorbereitet, die in Kürze starten wird: #yotambiensoycubainformacion . Solidaritätsbotschaften können an cubainformacion@cubainformacion.tv gesendet werden.

Cubainformacion.tv arbeitet seit 2007 daran, „die mediale Blockade gegen Cuba zu durchbrechen“.  Seine Beiträge brechen mit den Mustern und Seilschaften, welche in den Medien vorherrschen und berichten über einen Teil der Realität der Insel, welche die großen internationalen Medien- und Kommunikationskonzerne totschweigen. Cubainformacion.tv deckt auf, wo die Nachrichten über die das Karibikland aus dem Zusammenhang gerissen werden, wo sie auf Verdrehungen beruhen und wo auf medial verbreiteten Falschmeldungen.

Ebenso werden die Grundmuster des Medienkriegs gegen andere Unabhängigkeitsbestrebungen, wie die der Bolivarischen Revolution in Venezuela, aufgezeigt.

„Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns bei allen Menschen zu bedanken, die uns ihre Solidarität versichert haben; den Dutzenden von Ehrenamtlichen, die in verschiedenen Ländern dieser Welt dazu beitragen, dieses Medium erst möglich zu machen und damit ein Beispiel für erfolgreiche Arbeit im Netzwerk zu liefern. Wir danken der Cuba-Solidaritätsbewegung sowie den im Ausland lebenden patriotischen Cubanerinnen und Cubanern, deren unzählige Organisationen cubainformation.tv mit Inhalten versorgen.“

Auch innerhalb des Netzwerk Cuba –Informationsbüro- e.V., in dem mehr als 40 Cuba-Solidaritätsgruppen und -organisationen ihre Kräfte bündeln, gibt es eine Gruppe von Freiwilligen, die regelmäßig spanischsprachige Meldungen des in Bilbao ansässigen Medienprojektes ins Deutsche übersetzt und so zu ihrer Verbreitung beiträgt. Die Cuba-Solidaritätsbewegung in der BRD ist an der Seite all derer, die heute das Webportal unterstützen und sich dafür einsetzen, dass cubainformation.tv so schnell wie möglich wieder online geht.

Letzten Endes wird sich wieder einmal zeigen, dass sich die Stimmen, die sich solidarisch für das sozialistische Cuba einsetzen, nicht zum Schweigen bringen lassen.

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